Ist Wasserstoff
das kleinste und stärkste Naturheilmittel der Welt?
Ich habe vor drei Jahren das erste Mal von aktivem Wasserstoff als Gesundheits-Phänomen gehört. Und war schier baff, was ich durch eigene Recherche aktueller medizinischer Studien herausgefunden habe: Ohne Wasserstoff könnten unsere Zellen keine Energie erzeugen. Ohne freien Wasserstoff könnten wir uns nicht vor den Angriffen gesundheitsschädigender freier Radikale wehren. Ohne molekularen Wasserstoff könnten auf Zellebene keine Schäden im oder am Körper repariert werden. Ohne Wasserstoff könnten wir nicht leben. Daraus ergibt sich für mich die Frage, hast Du - hab ich - haben wir alle genügend Wasserstoff in unserem Körper? Falls unsere Darmflora nämlich nicht genügend körpereigenes Wasserstoffgas produziert, kann das weitreichende Folgen haben. Welche, erfährst Du hier.

700 Studien an 170 Krankheitsbildern
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Neue Durchbrüche in der Wissenschaft brauchen meistens 10 Jahre und mehr, bis wir etwas davon mitbekommen. In der medizinischen Forschung feiert diesen besonderen Moment gerade das kleinste Element unseres Periodensystems: Der Wasserstoff. Im Jahr 2007 nämlich ließ die Veröffentlichung einer bis dahin einmaligen Studie in der weltweit renommierten Fachzeitschrift „Nature Medicine“ plötzlich die Herzen von Ärzten und Wissenschaftler höher schlagen: Der molekulare Wasserstoff in unserem Körper war als einzigartiges Antioxidans mit immensen positiven Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit entdeckt worden.
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Seit dem wurden über 700 weitere Studien weltweit veröffentlicht, die das Versprechen einer gesundheitlichen Verbesserung oder sogar Heilung durch die Einnahme von aktivem Wasserstoff unterstützen. Der positive therapeutische Effekt konnte demnach an über 170 Krankheitsbildern festgestellt werden: zum Beispiel bei neurologischen Erkrankungen wie Demenz und Alzheimer, Entzündungen, Hautprobleme, Stoffwechselstörungen, Krebs, Diabetes, Rheuma, und vielen mehr. Ohne Nebenwirkungen.
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Was hat das mit Dir zu tun?
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Du fragst Dich jetzt vielleicht: Wie jetzt Wasserstoff? Den kennst Du vielleicht aus dem Schullabor oder allenfalls als viel versprechenden neuen Treibstoff in der Automobilindustrie. Was hat der denn in unserem Körper zu suchen? Tatsächlich produziert unser Darm täglich bis zu 10 Liter Wasserstoffgas, das für zahlreiche essentielle Vorgänge in unserem Körper unentbehrlich ist.
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Ohne Wasserstoff geht nix
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Ohne Wasserstoff könnten unsere Zellen keine Energie erzeugen. Ohne Wasserstoff könnten wir uns nicht vor den Angriffen gesundheits-schädigender freier Radikale wehren. Ohne Wasserstoff könnten keine Schäden im Körper repariert werden. Ohne Wasserstoff könnten wir nicht leben. Hast Du das gewusst? Wasserstoff ist also eins der natürlichsten Bestandteile unseres Körpers - sogar das häufigste Atom in Deinem Körper – es ist uns einfach bisher noch nie so wirklich bewusst gewesen.
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Der Darm – die H2 Produktionsstätte
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Allerdings kann Wasserstoff nur produziert werden, wenn unser Darm bzw. unsere Darmflora gesund ist, einwandfrei funktioniert und wir genügend Ballaststoffe und gute Fette essen. Durch unseren heutigen Lebens- und Ernährungsstil ist der Darm jedoch einer der labilsten Organe unseres Körpers. Das heißt, viele von uns produzieren leider nicht genügend eigenen Wasserstoff und das kann gravierende gesundheitliche Folgen haben.
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Oxidativer Stress
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Lasst uns also die großen Talente des kleinsten Elements mal genauer anschauen. Dabei landen wir ganz schnell beim Thema freie Radikale und oxidativer Stress. Schon mal gehört? Seit langer Zeit sieht die Medizin dort eine hauptsächliche Ursache für den Großteil unserer Krankheiten.
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Die Bildung und die Bindung von freien Radikalen ist eigentlich ein ganz normaler Vorgang unseres Stoffwechsels, der sich im besten Fall die Waage hält. Es gibt „böse“ freie Radikale, die für zahlreiche Krankheiten, Degenerationsprozesse und Alterungs-erscheinungen verantwortlich gemacht werden. Aber es gibt auch nützliche freie Radikale, die z.B. gegen Bakterien, Viren und Zellmüll angehen. Im Idealfall sind Oxidation, also Radikalbildung, und Reduktion, also Radikalfang, im Gleichgewicht.
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Die moderne Medizin geht heute davon aus, dass viele unserer alltäglichen, aber unnatürlichen Belastungen zur ungesunden Verschiebung dieses Gleichgewichts führen können: Bewegungs-mangel, Stress, Sorgen, Entzündungen, falsche oder einseitige Ernährung, zu viel Alkohol, Rauchen, Umweltverschmutzung, Schadstoffe aller Art, Elektrosmog, Medikamente, Leistungs-Sport oder zu starke Sonnenstrahlung führen zu einer Überproduktion von freien Radikalen. Wenn also das Gleichgewicht ungünstig kippt, nennen wir das „oxidativer Stress“.
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Bisherige Lösung: Antioxidantien
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Schätzungen gehen davon aus, dass jede unserer ca. 70 Billionen Körperzellen von täglich 10.000 freien Radikalen angegriffen wird. Wir kennen diesen Vorgang aus dem Alltag als Rosten und dabei kann sogar ein so starkes Material wie Eisen zerstört werden. Kein Wunder also, dass dieser Prozess für viele unserer so genannten Zivilisationskrankheiten mit verantwortlich gemacht wird.
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Bislang war es üblich, den oxidativen Stress mit der Einnahme von Antioxidantien, so genannten Radikalfängern, zu bekämpfen – hauptsächlich mit den Vitaminen C und E, Q10 oder OPC. Mittlerweile weiß man, dass diese Antioxidantien nicht zwischen zerstörerischen und nützlichen freien Radikalen unterscheiden können. Sie neutralisieren praktisch alle freien Radikale, die ihnen zwischen die Finger kommen und stören dabei auch die guten oxidativen Prozesse, z. B. im Immunsystem oder beim Säubern der Zellen. Das hat Vitamin-Nahrungsergänzungen in jüngster Zeit immer öfter in Verruf gebracht und deshalb wird heute die hochdosierte Einnahme von Antioxidantien nicht mehr empfohlen.
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Neue Erkenntnisse, neue Lösung:
Aktiver Wasserstoff
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Es gibt nur ein einziges Antioxidans, das die freien Radikale als gut oder böse erkennen und selektiv neutralisieren kann: der aktiver oder molekulare Wasserstoff. Er verwandelt die wirklich aggressiven, gesundheitsbedrohlichen freien Sauerstoffradikale OH∙ oder das Wasserstoffperoxid H2O2 schlicht und ergreifend in harmloses Wasser. Einfach so. Jeden Tag. Ohne ein Medikament zu sein. Das ist doch unglaublich! Und genau diese Erkenntnis macht den aktiven Wasserstoff gerade zum Hero der medizinischen Wissenschaft!
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Ein weiterer entscheidender Unterschied zu anderen Antioxidantien ist, dass die aktiven Wasserstoffmoleküle so winzig sind, dass sie in unserem Körper überall hingelangen. Selbst im Gehirn, im Inneren unserer Zellen oder an der DNS können sie ihre Schutzfunktion verrichten und so Schäden verhindern oder sogar reparieren, wie manche Studien hervorheben.
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Ohne genügend aktiven Wasserstoff findet auch keine ausreichende Energieproduktion in unseren Zellen und Kommunikation zwischen den Zellen statt. Müdigkeit, Erschöpfung und schnelle Alterung sind die entsprechenden Nebenwirkungen. Aktiver Wasserstoff ist in allen lebendigen Zellen. Nur Krebszellen enthalten keinen Wasserstoff. Es wird derzeit weiter geforscht, in wie weit Wasserstoff dazu beiträgt, das natürliche Selbstzerstörungsprogramm einer Krebszelle zu reaktivieren. Hier wurden in der Krebsforschung erste vielversprechende Ergebnisse erzielt. All diese Erkenntnisse führen uns zu einer wesentlichen Frage:
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Woher bekomme ich meine Portion Wasserstoff?
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Viele wirklich frische Lebensmittel enthalten Wasserstoff, allerdings verflüchtigt sich dieser z. B. bei Obst und Gemüse überraschend schnell direkt nach der Ernte. Mit Wasserstoff angereichertes Wasser regelmäßig zu trinken, ist die einfachste Form, den eigenen H2 Haushalt wieder aufzufüllen.
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Es gibt mittlerweile unterschiedlichste Wasserstoffanbieter auf dem Markt, sowohl billige Massenproduktionen, als auch eine handvoll hochwertige Wasserstoffgeräten. Die Methoden zur Herstellung von Wasserstoff unter den Geräten sind von gravierendem Unterschied: Die meisten Hersteller benutzen ein aggressives Verfahren mit kurzfristigem Ergebnis. Andere, ganz wenige Manufakturen, bevorzugen eine sanfte, der Natur des Wassers angemessene Methode, um den Wasserstoff zu produzieren und ihn nachhaltiger im Trinkwasser zu halten.
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Die spring-time premium
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Das deutsche Familienunternehmen aqualiving ist genau solch eine Manufaktur und mit ihrer spring-time premium einer der führenden Anbieter von Wasserstoffgeneratoren.
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